DIE JUGENDBILDUNG HAMBURG IM SPIEGEL DER MEDIEN

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Mail.: Henning.wulff(at)jugendbildung-hamburg.de

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Ausbildung kompakt; September 2013

Chancen auf Zukunft

"Zur Begrüßungsfeier der Azubis sprach Detlef Scheele, Senator für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Willkommensgrüße an die Jugendlichen aus und betonte, wie wichtig es in Zeiten des demographischen Wandels sei, gerade Jugendliche zu fördern. 'Wir können nicht auf unseren Nachwuchs verzichten", bestätigt auch Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg. 'Unsere Azubis sind die Fachkräfte von morgen. Darauf sind wir stolz und unterstützen sie während ihrer Ausbildung, wo wir können.'"
 

taz Nord; 06./07. Juli 2013

Chance auf Neubeginn

"Die Hamburger "bezahlBar" bietet Jugendlichen mit schlechtem oder gar keinem Schulabschluss die Möglichkeit, eine Ausbildung zu absolvieren. (...) Die 'Bar' ist ein Geschäft und seit drei Jahren Teil des Ausbildungsbetriebs Jugendbildung Hamburg (JBH) im Stadtteil Barmbek. Dort werden gespendete Klamotten verkauft, die für jeden bezahlbar sind. (...)  Einkaufen können hier Menschen, die ein bestimmtes Jahreseinkommen nicht überschreiten und staatliche Transferleistungen beziehen. Doch werden hier auch junge Erwachsene wie Lisa ausgebildet. Sie kam vor einem Jahr zur JBH und absolviert nun in der "bezahlBar" das dreimonatige Praktikum, das sie für ihre Ausbildung zur Verkäuferin benötigt."

 

Hamburger Abendblatt; 01./02. Juni 2013

Qualifizierung für 60 Jugendliche und Hauptschüler

"Laut Statistischem Bundesamt haben im Jahr 2012 cirka 6,5 Prozent aller Abgänger die Schule ohne Abschlusszeugnis verlassen. Besonders für diese Jugendlichen und für Abgänger mit einem weniger guten Hauptschulabschluss gestaltet sich der Berufseinstieg schwierig. Dieses Problems nimmt sich die Jugendbildung Hamburg an. Sie bietet Jugendlichen ohne Abschluss eine Chance, ihr praktisches Können unter Beweis zu stellen und den Einstieg in das Berufsleben zu schaffen."

 

taz Nord; 01./02. Juni 2013

60 Azubis gesucht

"60 Lehrstellen für Jugendliche ohne Abschluss oder mit schwachem Hauptschulabschluss hat die Jugendbildung Hamburg zu vergeben. Im Angebot sind Ausbildungen in den Bereichen Gesundheits- und Pflegeassistenz, Elektroniker, Lagerlogistik, Recyclingwirtschaft, Anlagenmechanik, Industriemechanik, Zerspaner (Dreher, Schleifer, Fräser), Fahrradmonteur, Mode- und Maßschneiderei."

 

karriere-kompakt.de; 07. Mai 2013

Start in die Zukunft - 60 Azubis gesucht

"Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg und Experte im Bereich Fachkräftegewinnung: 'Wir ermöglichen es Hamburger Jugendlichen ohne Abschluss, eine Ausbildung aufzunehmen und geben ihnen in einer schwierigen Lebensphase den nötigen Rückhalt, den sie benötigen, um Selbstbewusstsein zu tanken und ihre Fähigkeiten in der Berufspraxis unter Beweis zu stellen. Durch unser individuelles Coaching erhält jeder Jugendliche die Chance, im Berufsleben durchzustarten und zur Fachkraft von morgen heranzureifen.' Doch nicht nur die Jugendlichen erhalten Unterstützung. Auch ausbildende Unternehmen, welche händeringend Fachkräfte suchen, profitieren von der kompetenten Beratung durch Experte Dr. Frank Elster und seinem Team. Die Firmen werden akribisch auf die heutigen Anforderungen an einen modernen Ausbildungsbetrieb vorbereitet."

 

Wilhelmsburger Inselrundblick; Ausgabe 4/2013

Projekt "Uwe": Unterstützung für wohnungslose junge Menschen

Oftmals können junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren der Belastung auf dem stark umkämpften Wohnungsmarkt nicht standhalten. (...) Projektkoordinatorin Sonya Labidi sagt: 'Wir bieten den betroffenen jungen Menschen in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe an. Uns ist wichtig, dass sie lernen, worauf es bei der Wohnungsbesichtigung ankommt. Wir unterstützen sie bei der Zusammenstellung der wichtigen Papiere und versuchen, sie in ihrem Selbstvertrauen zu stärken, damit sie in der Menge der Interessenten nicht untergehen.'"

 

Hamburger Abendblatt online; 27. Januar 2013

"Uwe" hilft jungen Menschen bei der Wohnungssuche

"'In Einzelcoachings und Simulationen üben wir mit den Teilnehmern zum Beispiel, wie man sich bei Wohnungsbesichtigungen richtig präsentiert", sagt Sonya Labidi, die das Projekt leitet. Manchmal begleitet sie die jungen Erwachsenen auch auf die Wohnungstermine. Bei vielen Wohnungslosen seien die Probleme ähnlich: Hartz-IV, negative Schufaeinträge, ungeschickte Präsentation - Aspekte, die bei Vermietern nicht gut ankommen. (...) Wohnungslosigkeit im Alter von unter 25 Jahren sei ein großes Problem. Oft gingen Wohnungs- und Joblosigkeit miteinander einher. "Viele unserer Projektteilnehmer haben jahrelanges Couch-Hopping hinter sich", so Labidi."Uwe" läuft seit September vergangenen Jahres und ist für die Dauer von zwei Jahren bewilligt worden. Die Resonanz sei groß. "An manchen Tagen klingelt das Telefon durch", so Labidi."

 

Barmbeker Wochenblatt; 23. Januar 2013

"Uwe" hilft bei Wohnungssuche

"Seit vielen Jahren kümmert sich die Jugendbildung Hamburg, mit Sitz in Barmbek, um junge Menschen, deren Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gering sind. (...) Jetzt hat die Jugendbildung ein weiteres Problem in die Hand genommen: Junge Menschen, die keine Wohnung haben, erhalten im Projekt "Uwe" (Unterstützung für wohnungslose junge Menschen) ein Miet- und Wohntraining. (...) Bereits vor eineinhalb Jahre hat die Jugendbildung eine Erhebung über obdachlose Jugendliche unternommen. "Das Ergebnis zeigt deutlich, dass an dieser Stelle der Handlungsbedarf groß ist", sagt Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg. Zehn Prozent der Teilnehmer in der Jugendbildung insgesamt seien betroffen." 

 

Hamburger Abendblatt; 08./09. September 2012

"Das Projekt 'bezahlBar' für Jugendliche ist seit zwei Jahren erfolgreich

"Das Projekt der Jugendbildung Hamburg verhilft jungen Menschen mit gezielter Vorbereitung und Förderung, in die Welt des Einzelhandels einzusteigen. 'Die Azubis durchlaufen Lernprozesse und leisten mit Unterstützung der Ausbilder und Sozialpädagogen gute Arbeit', sagt Projektleiter Mathias Keil. 'Wir haben eine stetig wachsende Kundenfrequenz.'"

 

Welt online; 10.05.2012

"Jugendbildung: 60 Azubis gesucht"

"60 Azubis sucht die Jugendbildung Hamburg derzeit für das Gastgewerbe, die Logistik oder die Maßschneiderei. Das Angebot richtet sich vor allem an Jugendliche ohne Schulabschluss. Das betrifft sieben Prozent der Hamburger Schüler. Bei der Jugendbildung warten neue Chancen."

 

Hamburger Morgenpost; 09.05.2012

"Jugendliche aufgepasst! 60 Azubis gesucht!"

"'Wir ermöglichen es Hamburger Jugendlichen ohne Abschluss, eine Ausbildung aufzunehmen. Durch unser individuelles Coaching erhält jeder Jugendliche die Chance, im Berufsleben durchzustarten und zur Fachkraft von morgen heranzureifen. Dies bestätigen die zahlreichen Erfolgsbeispiele aus den letzten Jahren.'" 

 

Hamburger Wochenblatt; 03.05.2012

"Chancen auf Zukunft"

"Unternehmen, die händeringend Fachkräfte suchen, profitieren durch die Beratung. Die Firmen werden akribisch auf die heutigen Anforderungen an einen modernen Ausbildungsbetrieb vorbereitet. Durch Auswahlverfahren und Gespräche mit den Bewerbern erleichtert die Jugendbildung Hamburg die Vorauswahl der Bewerber und unterstützt die Entscheider bei der Abwicklung der Formalitäten."

 

Hamburger Wochenblatt; 18.01.2012

"Hilfe im Doppelpack"

"Das Sozialkaufhaus "bezahlBar" als Chance für junge Auszubildende."

"Wer das Geschäft in der Habichtstraße 126 betritt, merkt nicht, dass er sich in einem Sozialkaufhaus befindet. Schicke, modische Stiefel, Markenjeans, Anzüge, Taschen, Gürtel - jede Menge Klamotten, neu oder so gut wie neu. Auch die Einrichtung und die Präsentation der Ware ist geschmackvoll, die Regale sind beleuchtet. (...) Einzig die hohe Anzahl der Verkäufer ist ungewöhnlich im Vergleich zu anderen Geschäften. Denn im 'bezahlBar' arbeiten hauptsächlich junge Menschen, die es schwer haben, unf dem ersten Arbeitsmarkt eine Ausbildung zu bekommen. (...) Die Aufgabe der Jugendbildung Hamburg ist es, Jugendliche und junge Erwachsene während oder vor ihrer Ausbildung in Betriebe zu überführen. Viele sind jedoch noch nicht reif für das Erwerbsleben. Im "bezahlBar" erhalten die jungen Menschen die Möglichkeit, diese Reife zu erlangen. (...) Bereits 150 junge Menschen haben hier gearbeitet. 'Ein gutes Drittel haben wir in betriebliche Ausbildung gebracht und mehr als 90 Prozent haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen', so Projekleiter Mathias Keil. Eine gute Bilanz." 

 

TAZ Hamburg; 19./20.11.2011

"Endstation: 'nicht ausbildungsreif'"

"Die Jugendbildung Hamburg fördert vor allem benachteiligte Jugendliche und bereitet sie auf den ersten Arbeitsmarkt vor. Laut Frank Elster, Geschäftsführer, gibt es in der sogenannten Benachteiligtenförderung keinen Königsweg, man müsse ihn mit jedem einzelnen Betroffenen individuell abstimmen. 'Jeder hat seine Stärken, die man rauskitzeln muss.' Zugleich müsse man aber auch die Betriebe gut kennen, um abschätzen zu können, wer wohin passe."

 

Hamburger Morgenpost; 26.10.2011

"Neue Wege für arbeitslose Jugendliche"

"Jungen Leuten, die Probleme haben, einen Arbeitsplatz zu finden, soll durch ein Projekt zum Bereich Neue Medien der Einstieg erleichtert werden: Sie gestalten einen eigenen Radiosender. (...) Ein gutes Duzend junger Leute, darunter ehemalige Förder-, Real- und Hauptschüler, aber auch Abiturienten, besuchen derzeit die AG Neue Medien der Jugendbildung Hamburg. Dabei erlernen sie die Grundlagen von Webdesign, genauso wie von Bild- und Video-Bearbeitung, Poster- und Fotodruck (www.agneuemedien.de). Publikumswirksamster Bestandteil ist jedoch zweifellos der eigene Radiosender, den die jungen Leute aufgebaut haben und nun betreuen. (...) zu hören von 18 Uhr bis 22 Uhr unter www.radioaktivewelle.de. "

 

Hamburger Wochenblatt; 19.10.2011

"Sozial und realitätsnah. Jugendbildung Hamburg hilft"

"'Zwischen drei- bis vierhundert Absagen' auf ihre Bewerbungen habe sie erhalten, sagt Sylvia S. (...) Das hat die junge Frau krank gemacht - im wahrsten Sinne des Wortes. Schließlich holte sie sich Hilfe beim Psychologischen Dienst. Dieser vermittelte Sylvia L. an die Jugendbildung Hamburg (...). Seit September gehört Sylvia L. zu den 278 Azubis, die bei der Jugendbildung Hamburg 'eine Chance auf Zukunft erhalten, wo anderswo kein Weiterkommen mehr war', wie es Chantal Rose, die Sachgebietsleiterin Büroberufe bei der Jugendbildung, schildert. (...) 'Erstes Ziel ist es, die Azubis in den so genannten 1. Arbeitsmarkt - ergo direkt in Ausbildungsbetriebe zu bringen.' Dabei unterstützt die Jugendbildung die Betriebe ganz gezielt bei der Qualifizierung der Azubis. 'Ich halte es für enorm wichtig, dass wir ganz enge Kontakte zu den Firmen aufbauen und halten', betont Sachgebietsleiterin Rose. Durch über Jahre gewachsenes Vertrauen kooperieren schon viele Hamburger Unternehmen mit der Jugendbildung."

 

TAZ Hamburg; 06./07.08.2011

"Die letzte Chance"

"1.220 Hamburger Schüler haben nach Angaben der Schulbehörde im letzten Jahr die Schule ohne einen Abschluss verlassen. Einrichtungen wie die Jugendbildung sind für solche Jugendlichen die letzte Chance (...) die Vermittlungsquote ist hoch. "Im Bereich Schneiderei haben wir eine Übernahmequote von einhundert Prozent", sagt Ausbilderin Bunzel. Auch im Bereich Lager & Logistik ist die Vermittlungsquote optimal. Insgesamt liegt die Quote bei über 60%."

 

Barmbeker Wochenblatt; 20.07.2011

"Eine echte Erfolgs-Story"

"Darges A. ist 26 jahre alt  und in Barmbek zu Hause. (...) 'Ich habe damals viele Fehler gemacht', räumt der sympathische Junge ein, aber als ich dann mein Leben endlich richtig in die Hand nehmen wollte, gab es nur Absagen. Das macht mutlos.' So wie Darges geht es vielen jungen Leuten. (...) Menschen wie Darges eine zweite Chance zu geben, das ist das Ziel der Jugendbildung Hamburg. Im 'bezahlBAR', dem sozialen Kaufhaus in der Habichtstraße 126, bekam Darges seine Chance - und nutze sie. (...) Er steht kurz vor dem Ende seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und die Noten sehen so gut aus, dass er sich vorstellen kann, danach seinen Betriebsfachwirt zu machen."

 

Winterhuder Wochenblatt; 19.07.2011

"Hilfe für Jugendliche"

"Die 20jährige Linda (Name und Alter von der Red. geändert) hat Koordinierungsprobleme und arbeitet sehr langsam. Sie kann nicht mehr als fünf Kilo tragen, ist zu 30% behindert. Obwohl sie eigentlich keine normale Verkäuferausbildung schaffen würde, gelang es dem gemeinnützigen Unternehmen Jugendbildung Hamburg, einen Betrieb für sie zu finden, bei dem sie trotz ihres eingeschränkten Arbeitsvermögens aufgrund ihrer Stärken Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit eine Ausbildung absolvieren konnte. Nach bestandener Prüfung wurde Linda in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Einer von vielen Erfolgen der Jugendbildung Hamburg gGmbH, die nahe Winterhude in einer früheren Maschinenfabrik ansässig ist."

 

Barmbeker Wochenblatt, 13.07.2011

"Berufe mit Zukunft. 18 Auszubildende gesucht"

"Nach Angaben der Behörde für Schule und Berufsbildung haben (im letzten Jahr) 1220 Schüler die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen - diese Jugendlichen trifft es besonders hart: Auf dem Arbeitsmarkt haben sie kaum eine Chance, am Aufschwung können sie bislang nicht teilhaben. (...) Die Arbeit der Jugendbildung Hamburg beschränkt sich dabei nicht auf die bloße Vermittlung in einen Ausbildungsplatz: Von der Beratung der Unternehmen, die ausbilden wollen, aber nicht wissen, was damit auf sie zukommt, bis zur Vorauswahl der Bewerber durch entsprechende Auswahlverfahren und Gespräche achtet die Jugendbildung Hamburg auf eine passgenaue Vermittlung und kümmert sich auch um die Formalitäten."

 

www.piste.de, Juli 2011

"bezahlBar - Einjähriges Jubiläum"

"Das soziale Einkaufszentrum bietet besondere Einkaufsmöglichkeiten für Menschen mit niedrigem Einkommen, gleichzeitig aber auch jungen Menschen die Chance, sich auf den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten."

 

www.oxmoxhh.de; 22.06.2011

"bezahlBar" feiert einjähriges Jubiläum

"Zum Jubiläum gab es ein bunt gefächertes Programm von Hip Hop bis zur Bollywood-Tanzvorführung, mit dabei u.a. SPD-Bezirksamtsleiter Wolfgang Kopitzsch."

 

TAZ Nord, 2./3. Juni 2011

"Lehrstellen frei für Schüler ohne Abschluss"

"Jugendliche ohne Schulabschluss haben kaum Chancen. Bei Jugendbildung Hamburg können sie trotzdem eine Ausbildung beginnen. Die jungen Leute werden meist im Laufe der Lehrzeit in eine Ausbildung im Betrieb vermittelt, aber weiter von der Einrichtung unterstützt."

 

Ausbildung & Lehre @ www.suite101.de, 24.05.2011

"Jugendbildung Hamburg – Erfolgs-Coaching für den HS-Abschluss"

"Jugendliche ohne Hauptschulabschluss haben kaum eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. (...) Die Jugendbildung Hamburg nimmt sich seit über 20 Jahren gerade dieser Jugendlichen an. (...) Unterschiedliche Experten ziehen hier an einem Strang: Bildungsbegleiter, Sozialpädagogen, Stützelehrer. Sie alle fördern nach neusten Erkenntnissen die ijndividuellen Lernschwächen zu Tage und erarbeiten dann in Qualifizierungsplänen die ganz persönlichen Lernstufen, die von motivationsstarken Gesprächen und mehreren Berufspraktika ergänzt werden. Die Stärkung des Selbstwertgefühls, die Entdeckung eines positiven Lernerlebnisses und die Freude an der vollbrachten Leistung sind ganz entscheidend für den Erfolg."

 

Hamburger Morgenpost, 19.03.2011

"Keinen Hauptschulabschluss?"

"Ohne Hauptschulabschluss und keine Ahnung, wie es weitergehen soll? In dieser Situation ist für Jugendliche eine Produktionsschule der Stiftung Berufliche Bildung genau das richtige. Produktionsschulen funktionieren wie ein richtiges Unternehmen. Die Teilnehmer (zwischen 15 und 18 Jahren) lernen das Berufsleben kennen und werden automatisch zu richtigen Mitarbeitern. (...) Beispiel die Produktionsschule 'Maritime Welten' im Wiesendamm 30 in Barmbek. Hier wird jeden Monat ein Stand-up-Paddle produziert. (...) Stand-up-Paddling, kurz SUP, ist eine Surftechnik, die ursprünglich von Surflehrern auf Hawaii praktiziert wurde, mittlerweile aber auch in Norddeutschland Fuß gefasst hat. (...) 'Wir wollen etwas bauen, was handwerklich anspruchsvoll ist ist und den Nerv der Zeit trifft. Unsere Schüler sollen erfahren, was es heißt, ein wettbewerbsfähiges Produkt herzustellen.' (...) Ziel der Teilnehmer ist es, den Hauptschulabschluss zu erwerben. Die Schüler sind wie Selcuka Bülger (17) stolz auf ihr trendiges Produkt."

 

Barmbeker Wochenblatt vom 26.01.2011

"Bunte Spende"

"Kunterbunt und doch einheitlich präsentierten sich Kinder der Villa Hort in Barmbek-Süd nach Übergabe der eigens für Sie geschneiderten Schürzen. Samt den ebenso bunten Ärmelstulpen finden sie ihr neues Outfi 'einfach cool'. Gefertigt wurden die praktischen Kleidungsstücke von Auszubildenden der Jugendbildung Hamburg gGmbH, welche auf die Qualifizierung von Jugendlichen mit Förderbedarf spezialisiert ist."

 

Elbe Wochenblatt, 17.11.2010

"Die Schule für alle, die mit der Schule nicht am Hut haben"

"Fast jeder zehnte Hamburger Schüler verlässt die Schule ohne Abschluss. Eine denkbar schlechte Voraussetzung bei der Suche nach einer Ausbildung. An der neuen Produktionsschule 'World of Energy' in Harburg erhalten diese Jugendlichen eine zweite Chance. (...) Ulf Luth: 'Bei uns lernen die Jugendlichen das Lernen. Nach einem Jahr haben sie den Hauptschulabschluss erworben und können eine Ausbildung anfangen.' (...) Die Harburger Produktionsschule, ein Projekt der 'Jugendbildung Hamburg'. kann 50 Schüer aufnehmen."

 

Der Neue Ruf, 13.11.2010

"Das Lernen lernen"

"Seit September diesen Jahres gibt es nun auch in Harburg eine neue Anlaufstelle für Jugendliche ohne Schulabschluss: Die Produktionsschule 'World of Energy', Buxtehuder Str. 76, zeigt Jugendlichen neue Perspektiven auf und gibt Ihnen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. (...) In der Produktionsschule 'World of Energy' starten die Jugendlichen mit Energie ins Berufsleben. Sie lernen, moderne, umweltfreundliche Enegieanlagen zu bauen."

 

www.abendblatt.de, 16.10.2010

"Freie Lehrstellen - lernschwachen Jugendlichen eine Chance geben"

"Nach Meldung der Arbeitsagentur Hamburg waren im September noch knapp 1.500 Ausbildungsplätze unbesetzt. Unternehmen beklagen, dass viele Jugendliche die Schule ohne Ausbildungsreife verlassen. 'So gibt es zwar freie Stellen, aber wenig geeignete Bewerber', weiß Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg. Die gemeinnützige Einrichtung bereitet Jugendliche und junge Erwachsene mit Förderbedarf auf das Erwerbsleben vor. (...) Die Jugendbildung Hamburg berät und unterstützt Betriebe dabei, sie hilft bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen und vermittelt ausbildungsfähige Jugendliche.

 

www.pt-magazin.de, 04.10.2010

"Wo sind die Bewerber?"

"Die Nicht-Besetzung von Aubildungsplätzen ist vor allem mit Blick auf die Zukunft problematisch. Schon heute beklagen viele Unternehmen einen Fachkräftemangel. Der einzige Weg zur Deckng des Fachkräftemangels führt über die Ausbildung. (...) Elster: 'Einerseits müssen die Betriebe die Chance der Migration erkennen. Andererseits müssen sie daran mitarbeiten, dass auch lernschwächere Jugendliche ausgebildet werden. Beide Wege können zu einer optimalen Deckung des Fachkräftebedarfs führen.' Seit 32 Jahren setzt sich die Jugendbildung für Betriebe auf der einen und Jugendliche auf der anderen Seite ein und vermittelt erfolgreich Auszubildende auf Ausbildungsplätze. (...) Die Jugendbildung Hamburg berät Betriebe, die auf der Suche nach geeigneten Auszubildenden sind und stellt diese zur Verfügung. Zudem unterstützt sie bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen."

 

TAZ Hamburg, 2./3.10.2010

"Die Betriebe sind verwöhnt"

Interview mit Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg

Elster: "Wir sehen uns als Vermittler. Natürlich müssen die Jugendlichen schulische Defizite aufholen, weil sie dort nur mitgelaufen sind. Aber wir lernen die Jugendlichen kennen und merken, welche Stärken sie haben. Und wir haben rund 6.000 persönliche Kontakte zu über 1.500 Betrieben in Hamburg, die uns sagen, was für einen Typ sie suchen. Wir sagen denen: den Top-Jugendlichen haben wir nicht, aber welche, die durchaus was können. Wenn es dann passt, ist das Zeugnis egal."

 

wirtschaft elbe weser, Oktober 2010

"Fachkräfte von morgen heute heranziehen"

Interview mit Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg

wirtschaft elbe weser: "Wie schafft es die Jugendbildung, nicht ausbildungsreife Jugendliche zu Fachkräften zu qualifizieren?"
Elster: "Ausbildung ist unser Kerngeschäft. Wir bilden in aktuell 23 Berufen aus - ausschließlich Jugendliche mit so genanntem besonderen Förderbedarf. Dabei zeigen die Erfolgsquoten von durchschnittlich 90 Prozent bei den Abschlussprüfungen, dass diese Jugendlichen bei entsprechender Förderung durchaus zu konkurrenzfähigen Leistungen in der Lage sind. Unser besondere Stärke resultiert aus der 32jährigen Erfahrung mit dieser Zielgruppe, aus der kontinuierlichen Beschäftigung mit aktuellen Methoden und Instrumenten und dem besonderen Engagement unserer pädagogischen Mitarbeiter."

 

Hamburger Abendblatt, 11./12.09.2010

"Hilfe bekommen, Hilfe geben"

"Gut 50 junge Leute, die auf dem Arbeitsmarkt kaum eine Chance hatten, können jetzt mit einem Projekt der Jugendbildung Hamburg zeigen, was in Ihnen steckt. Sie betreiben selbstständig das Sozialkaufhaus 'bezahlBar'. (...) Die Mitarbeiter des 'bezahlBar' sind zwischen 16 und 25 Jahre alt. Sie alle machen eine Ausbildung bei der Jugendbildung Hamburg, zum Beispiel als Tischler, Verkäufer oder Bürokaufmann. (...) Dabei zeigt das 'bezahlBar', dass auch Hauptschüler, Förderbedürftige oder gar Schulabbrecher große Dinge auf die Beine stellen können. 

 

Hamburger Morgenpost, 01.09.2010

"Falsche Infos über die Arbeitswelt"

Interview mit Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg

Elster: "Viele Jugendliche verlassen die Schule heute ohne die nötige Ausbildungs- und vor allem Betriebsreife. Und auf der anderen Seite suchen viele Betriebe immer noch den 'Vorzeige-Azubi'. Um diese Lücke zu schließen, müssen sich alle Seiten aufeinander zubewegen. (...) Die Betriebe sollten etwas mehr Mut beweisen, und auch mal einen Jugendlichen einstellen, der nicht ihren Idealvorstellungen entspricht."

 

www.dowjones.de, 26.07.2010

"Leute vom Fach - wenn alle an einem Strang ziehen."

Gastkommentar von Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg

"In Deutschland sind derzeit nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages rund 30.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. (...) Andererseits jedoch gibt es einen gleichbleibend hohen Bestand an 'unversorgten' Jugendlichen - jungen Menschen, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. (...) Wollte man nicht ausschließlich auf Migration setzen, so sind diese nicht ausbildungsreifen Jugendlichen jedoch das einzige Reservoir für die Fachkräfte von morgen, das wir besitzen. Um diese Ressource zu aktivieren, müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen. (...) Die Kombination aus Praxisnähe der Betriebe, pädagogischem Know-how der Bildungsträger und einer gezielten, unbürokratischen und sachgerechten Finanzierung seitens der öffentlichen Hand ist der einige Weg, die Ressource der (noch) nicht ausbildungsfähigen Jugendlichen zu nutzen und dem Fachkräftemangel rasch gegenzusteuern."

 

Barmbeker Wochenblatt, 21.07.2010

"Ausbildung für Hauptschüler"

"Nur knapp 14 Prozent aller Ausbildungsverträge in Hamburg gehen an Jugendliche mit Hauptschulabschluss und weniger als ein Prozent an Jugendliche ohne Schulabschluss. Die Jugendbildung Hamburg möchte diesem Dilemma entgegenwirken. Im Rahmen des Hamburger Ausbildungsplatzprogramms (HAP), das von der Behörde für Schule und Berufsbildung gefördert wird, vermittelt sie junge Hamburgerinnen und Hamburger in Ausbildung und übernimmt während dieser Zeit die Beratung und Betreuung. Jugendbildung-Ausbilder Eric Broch berichtet: 'Wir haben zum Beispiel in der Gastronomie eine Erfolgsquote, die bei etwa 90 Prozent liegt.'"

 

Hamburger Morgenpost, 30.06.2010

"Tolle Chance für Hauptschüler"

"Die Arbeit der Jugendbildung Hamburg beschränkt sich nicht auf die bloße Vermittlung in einen Ausbildungsplatz: Von der Beratung der Unternehmen, die ausbilden wollen, aber nicht wissen, was damit auf sie zukommt, bis zur Vorauswahl der Bewerber durch entsprechende Auswahlverfahren und Gespräche achtet die Jugendbildung Hamburg auf eine passgenaue Vermittlung."

 

Hamburger Abendblatt, 19./20.06.2010

"Jugendbildung sucht Hauptschüler für 54 Lehrstellen"

"Um diejenigen, die es noch nicht geschafft haben, kümmert sich die Jugendbildung Hamburg, eine gemeinnützige Gesellschaft unter dem Dach Stiftung Berufliche Bildung. Sie macht Jugendliche ausbildungsfähig, vermittelt sie nach einer Vorauswahl an Unternehmen und betreut sie während der Lehre. (...) In den meisten Fällen werden die Jugendlichen zunächst bei der Jugendbildung angestellt und dann während der Ausbildung an Betriebe vermittelt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Ausbildung direkt im Betrieb zu beginnen. Unternehmen, die noch Lehrstellen besetzen wollen, können sich an die Jugendbildung Hamburg wenden."

 

www.taz.de, 16.06.2010

"Günstig zu haben"

"Das 'bezahlBar' soll aber nicht nur Bedürftigen ermöglichen, günstig einzukaufen. Im Mittelpunkt stehen die Jugendlichen hinter dem Verkaufstresen. Ohne sie gäbe es das Projekt überhaupt nicht. Rund 50 Jugendliche werden hier auf das Berufsleben vorbereitet. Viele von Ihnen haben keinen Schulabschluss, die Lehre abgebrochen oder ein zu schlechtes Zeugnis, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Bei der Jugendbildung können sie eine überbetriebliche Ausbildung in verschiedenen Berufen machen und lernen außerdem, wie wichtig beispielsweise Pünktlichkeit ist."

 

Barmbeker Wochenblatt, 26.05.2010

"Günstiges für Geringverdiener"

"'Im bezahlBar möchten wir Geringverdienern Waren und Dienstleistungen in hoher Qualität zu geringen Preisen anbieten', erklärt Dr. Frank Elster, Geschäftsführer der Jugendbildung Hamburg gGmbH, die seit 32 Jahren in in Barmbek ansässig ist und Jugendliche mit schlechtem oder ohne Schulabschluss auf das Berufsleben vorbereitet. Fast 50 Jugendliche waren an den Vorbereitungen von bezahlBar beteiligt. (...) Großes Lob kam auch von Bezirksamtsleiter Wolfgang Kopitsch, der in seiner Eröffnungsrede das 'super gelungene Ambiente' würdigte."

 

Hamburger Morgenpost, 03.05.2010

"Hier gibt's Schickes für wenig Geld"

"'Unsere Einrichtung ist verbunden mit Barmbek (...)', so Frank Elster, Chef von 'Jugendbildung Hamburg', die hinter dem Laden steckt. Das 'bezahlBar' ermöglicht zudem Jugendlichen eine Ausbildung, die auf dem Arbeitsmarkt keine Chance hätten. 'Langfristiges Ziel ist es, die Jugendlichen auf den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten', sagt Frank Elster."

 

NDR 90,3; Mai 2010

"Für das spätere Leben lernen"

"Wie die anderen Jugendlichen hier, hat auch Sunny bislang keine reguläre Ausbildungsstelle gefunden. Im 'bezahlBar' kann sie Erfahrungen sammeln, bis es anderswo mit einem Praktikum klappt. Alles funktioniert wie in einem richtigen Betrieb. (...) Was die Jugendlichen hier lernen, soll ihnen später weiterhelfen."

 

Sat 1 17:30 Hamburg, 30.04.2010

"Sozialkaufhaus bezahlBar"

"Seit heute gibt es ein neues Shoppingparadies in Hamburg. (...) Doch nicht nur die Käufer, auch die Verkäufer bekommen hier eine Chance. Wer keinen oder einen schlechten Schulabschluss hat, findet hier einen Job. (...) Hier im sozialen Kaufhaus ist alles bezahlBar."